Die Luft riecht salzig. Dabei ist die See so weit weg. Um uns herum klingen Gläser und Gespräche. Lachen und das Schreien der Möwen. Er zündet sich eine Zigarette an und beobachtet, wie das riesige Containerschiff gegenüber von Schleppern rückwärts in den Burchardkai gezogen wird. Es ist warm, und der Wind streift unsere nackten Arme. Kräne kreischen, während sie sich über den Containern positionieren. Kinder in kurzen Hosen stapfen durch den Sand zum Wasser. Ein Segler gleitet elegant und still stromaufwärts Richtung Stadt.
Er grinst dieses Grinsen, das auf den ersten Blick spitzbübisch wirkt, aber immer etwas Nachdenkliches durchscheinen lässt. „Das ist vermutlich der einzige Ort, an dem die Menschen versonnen, entspannt und glücklich auf ihr Industriegebiet schauen.“ sagt er.